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Montag, Mai 01, 2017


Die Zeit vergeht schneller als eine Zugfahrt von Wien nach Niederösterreich. Der Frühjahrsputz rief mich, ich antwortete nicht. Stattdessen lag ich auf den Boden und starrte die Decke an, als befände ich mich auf dem Dach, um Konstellationen zu beobachten. Spinngeweben lauerten in meinem Zimmer, an jeder Ecke und Kante. Dabei stellte ich fest, dass ich riesige Angst vor solchen Tieren habe und begab mich an die Arbeit. Da traf mich eine schwere Box wie ein Nagel auf den Kopf, aber ich wurde nicht bewusstlos. Ich öffnete sie und traute meinen Augen nicht; als wäre ich auf der Suche nach einer mit Gold gefüllter Schatztruhe. Das Innere der Truhe glitzerte und funkelte, spähend fand ich alte DVDs, Tagebücher, Fotos und Briefe. Kleine Portionen von Tränen brachen aus, vor Freude. Auch weil ich traurig bin. Die Schätze weckten meine Memoiren, konnte sie bis jetzt nicht aus dem Schlaf reißen. Ein nostalgisches Gefühl brach auf. "Wished we could turn back time to the good old days!", sang ich aus einem meiner Lieblingssongs und Künstler. Wie eine Balletttänzerin drehte ich mich mit den Schätzen in meinen Händen im Kreis, bis die Welt vage und ich zum Psychopathen wurde. Meine Endorphine kochten auf. Jeden Brief, den ich las, rührte mich mit seinen lieben, süßen Worten. Jedes Bild, das ich ansah, faszinierte mich, wie viele Menschen ich bis jetzt in meinem Leben kennenlernte.

Let's tell our stories!

Unfassbar, dass ich bald Studentin in einer kleinen Stadt wie Wien werde. Dabei gab es verschiedenste Highlights, die ich erfahren und miterleben durfte. Normalerweise kannte ich den Ort und das Gebäude als das größte Gefängnis meiner Jugend, es war ein Irrtum. Wir verdrängen die einen oder anderen Geschichten, um sie endgültig zu vergessen, denken in Grau anstelle in Farben wie in Rosarot, Taubenblau oder Apfelgrün. Doch warum? Das Leben ist zu kurz, um sich wegen jedem Unsinn in den Wahnsinn zu treiben. Sobald ich einen Geruch, eine Farbe, Straße oder Farbe wahrnehme, assoziiere ich jedes einzelne Detail mit dem, was mich an meiner Schulzeit erinnert. Stellen wir uns vor, wie säßen gemeinsam um ein Lagerfeuer und erzählen unsere besten Vorfälle.

Bedenke! Ich lebe nicht 18 Jahre lang in Österreich, sondern 17,5. Die anderen sechs Monate verbrachte ich in Ägypten und ging dort in den Kindergarten. Ich musste lachen, als meine Mutter mir erzählte, ich hätte stundenlang geweint, geschrien und alles getan, um sie an meiner Seite zu haben. Generell war ich als Kind das Crybaby. Damit es mir besserging, verbrachte ich mit meiner Tante den Abend in ein Restaurant und hatte meinen Spaß, aber davor ging es auf zu meinem Großvater. 2001/02 flogen meine Familie und ich zurück und besuchte zwei verschiedene Kindergärten.

Wie du weißt, gehen wir im Alter von sechs Jahren Anfang September in die Schule. Da ich ein Novemberkind bin, war ich fünf Jahre alt. Damit ich trotz des Unterschieds einen neuen Lebensabschnitt starten konnte, hatte ich die Chance auf eine Art Prüfung, um zu sehen, ob ich aufgenommen werde. Die Direktorin gab mir keine Chance, da ich - laut meinem Vater - zu schüchtern und nicht fähig war, zu kommunizieren. Ich brachte kein Wort raus und "wiederholte" stattdessen ein Kindergartenjahr. Ein Jahr später fing ein neues Kapitel an: Die Volksschule (österreichisch für Grundschule).

Look how cute I am 😄

And why the hell was I shocked?

Happy birthday, little me! 🎂

Ich erinnere mich, als wir nach der Schule einfache Hausaufgaben hatten und direkt in den Park gingen; oder "Spongebob Schwammkopf" und "Disneys große Pause" fernsahen. Was nicht bedeutet, dass ich eine angenehme Zeit hatte. Meine Mitschüler machten sich über mich lustig, gaben mir Spitznamen, eventuell kam es zu physischer Gewalt aufgrund meiner Figur und meines Namens. Mein Name war für Viele zum Kaputtlachen, weil wir ihn theoretisch im Deutschen falsch aussprechen. Schließlich war "Männer", anstelle von "Menna" zu hören. (Auf Arabisch "verschlucken" wir den Buchstaben "E"). Obwohl ich in der ersten Klasse einen besten Freund fand, wurde das Mobbing heftiger. Und das sage ich gleich voraus: Nur, weil ich einen Jungen als besten Freund habe, hat es nicht damit zu tun, dass wir in einer Beziehung sind! Deswegen fühle ich mich bis heute verfolgt, wenn ich mit einer männlichen Person ins Gespräch komme. Anyway, da fällt mir eine lustige Story ein, halte dich fest! 😄 An Faschingsdienstagen gab es in der Turnhalle ein Konzert und es versammelten sich alle Klassen, um den Moment zu genießen. Ich kann mich an dieses eine Mädchen erinnern, das ich nicht kannte und dasselbe Kostüm trug. Ein Beispiel: Ich war in der vierten Klasse und ging als Kleopatra. Kaum betrat ich die Halle, sah ich das Mädchen, dessen Kostüm eins zu eins ident war. Schade, dass die Person nicht mit mir in dieselbe Klasse ging, wir wären im Partnerlook. 😏

Was mir noch in den Sinn kommt, ist, dass ich im Gesang aktiv war. Egal, wie schön oder schrill ich sang. Töne treffen spielte für mich keine Rolle. In der vierten Klasse gab es für folgende Bereiche ein Atelier, das wir am Ende präsentierten: Gesang, Schattentheater, Videoproduktion, Kunst (Malerei),... Ich entschied mich für das Gesangsatelier, weil mir das Singen Spaß machte. Obwohl es Menschen gibt, die es tausend Mal besser können als ich. Ich nahm an einem Chor teil, der bei einer Veranstaltung Weihnachtslieder sang.

Was Noten betrifft, war ich eine gute bis ausgezeichnete Schülerin. Damals fand ich es schade, als ich ein "Gut" in Deutsch oder Mathematik bekam. Und das begreife ich bis zum heutigen Tag nicht. Ich meine, ein "Gut" ist - wie der Name schon sagt, eine gute Note, oder nicht?

[Die Volks-/Grundschule in Österreich dauert vier Jahre, im Vergleich zu Deutschland. Sprich, die Schulstufen gehen von eins bis vier.]

Fotos, Briefe, Erinnerungs- und Kochbuch aus der Volksschule

Primary School goes Mozart (Und, erraten, wo ich bin?)

Gesangsatelier

Happy Halloween! (Und da, siehst du mich?)

Der Zug führte mich in die nächste Haltestelle: Die Mittelschule. Einerseits freute ich mich, dass ein neues Leben begann. Andererseits war ich enttäuscht, dass ich nicht trotz meiner Noten in ein Gymnasium kam. Ich dachte, die Schüler wären um Einiges reifer und sozialer, sodass sie weniger oder - besser gesagt - nicht andere schikanieren. Aber ich lag falsch. Es verging kaum eine Woche, bis ich Gelächter, beleidigende Spitznamen und Geläster zu Ohren bekam. Jemandem zu vertrauen fiel mir schwer, ich hatte niemanden, der mir helfen konnte. Ich lag auf den kalten Boden. Allein. Hilflos. Nackt. Nur ich, mein Körper, meine leere Seele, der Schmerz und der Psychoterror. Es gab Situationen, in denen Wut- und Weinanfälle nicht zu stoppen waren. Ich erinnere mich an meinen Mitschüler, der mich verfolgte, um sich über mich lustig zu machen. Was war an mir "lustig"? Meine Klamotten? Meinen - excuse my language - "fetten *rsch"? Oder weil ich nicht der Lage war, Liegestützen zu praktizieren? Die grundlose Angst vor den Sportstunden quälte mich! Glücklicherweise stand mein Turnlehrer an meiner Seite. Zwei Jahre später, dritte Klasse, fand ich endlich eine beste Freundin, meine allerbeste Hälfte. Wir bezeichneten uns als "ÄBFEL". Das witzige Geheimnis an diesem Namen war, als wir ein Gespräch über Äpfel hatten. Und "allerbeste Freundin" kürzte die damalige Generation unter ABF. Also kombinierten wir das Kürzel mit dem Apfel und wurden "ÄBFEL". Am Ende der dritten, Anfang der vierten Klasse versuchte mein "Abfel" mich mit einem Jungen aus unserer Nebenklasse zu verkuppeln! Hallo? Wie alt war ich da? 12 oder 13? I totally forgot, oops. 🙈 Lustigerweise war er der Bruder meines Mitschülers. Und nein, er war nicht der Mobbingtäter. Genauso versuchte sie es im Herbst 2012, als wir eine Exkursion in einem Schiff waren, der aus Deutschland kam. Und jedes Mal, wenn ein Lehrausgang organisiert war, beteiligte sich meine Nebenklasse mit uns.

Eine wenig lustige Geschichte, die mir einfällt, sind die drei Tage in der zweiten Klasse, als wir auf Zirkustage waren. Drei Tage, nicht eine Woche, Gott sei Dank! Der Ort, wo wir uns befanden, ist aus meinem Gedächtnis erloschen. Die Unterkunft war genauso schlimm wie in Tolmin: Nur Bette und Schränke, that's all. In einem Wagon! Das Badezimmer, inklusive Dusche, befand sich am anderen Ende. But I think positive: the performance on the last day was entertaining: Tellerdrehen, Einradfahren, Seilspringen, Jonglieren und so weiter und sofort... 😁

Meine Noten gingen steil bergab, meine Klassenlehrerin, die mich in Deutsch unterrichtete, gab mir nicht die Chance, in die Oberstufe zu wechseln. Meine Schule bestand aus Unterstufen-, Übergangs-, und Oberstufenklassen. Das heißt, ich müsste nicht wechseln, wenn ich die Unterstufe hinter mir habe if you know what I mean. Wir sprachen über unsere Zukunft und welche Schule wir als Nächstes besuchen wollten. Und ich entschied mich, wie gesagt, für die Oberstufe. Ich war entsetzt und traurig zugleich, als sie mich entmutigte. Meine Trauer zu beschwichtigen fiel mir nicht leicht. Als ich nach Hause ankam und alleine war, fing ich an, lange zu weinen. Wie kann ein Lehrer seinem Schüler sagen, dass er es nicht schaffen wird, weil sein Deutsch „mangelhaft“ ist? Ich erinnere mich, als sie versuchte, meine Klassenarbeiten ungerecht zu beurteilen. 

Was ich vergesse habe zu erzählen ist, als wir als Klasse unseren ehemaligen Bundespräsidenten Heinz Fischer persönlich trafen. Leider finde ich unser Gruppenfoto mit ihm nicht, sorry.

Sobald ich spanische oder lateinamerikanische Musik höre, denke ich an die Sportwoche in Pressegger See, Hermagor im wunderschönen Kärnten. Kärnten ist einer der wunderschönsten Bundesländer Österreichs, ich verliebte mich mehr, als ich in der Oberstufenzeit, sechste Klasse, eine Sportwoche in Millstätter See verbrachte. Ich entdeckte die Liebe zum Tanzen, zu Zumba. Dadurch, dass ich meine Leidenschaft entdeckte, entwickelte sich mein Selbstbewusstsein. Der Tanzkurs fand, genauso wie alle anderen Sportarten, im Freien statt, mir einer kleinen Bühne. Mein Selbstwertgefühl entwickelte sich, indem ich mich traute, auf der Bühne zu tanzen, wie ein Coach. Zumba gab mir das Gefühl, frei zu sein und alles andere auszublenden. An einem Donnerstagabend vor der Rückkehr trafen wir uns um den Swimming-Pool, um uns die Rede von meinen Sportlehrern anzuhören. Was ich vergaß, weil ich mich dreckig fühlte und ich froh war, in die Dusche zu steigen. Plötzlich kamen meine Freunde in meinem Zimmer angerannt und schrien: "Menna, beeil dich! Du wirst applaudiert!!!". Ich war verwundert, befand mich im falschen Film. Aber ich zögerte nicht, zog mich schnell um und lief die Treppen runter. Das Publikum, was aus meine Klasse, Nebenklasse und meinen Lehrern bestand, darunter zwei Klassen- und Sportlehrer, begannen zu klatschen. Aber wieso? Die Antwort auf meiner Frage war, weil ich selbstbewusster wurde und ich tagtäglich tanzen war. Und was das Tanzen betrifft, bin ich nicht schlecht, gebe ich zu. Auch beim Zeichnen wurde ich besser. Zumindest beim Abzeichnen, denn spontan zu zeichnen gehört zu meinen Schwächen. 😅

[Die Unterstufe dauert ebenfalls vier Jahre, Schulstufen gehen von eins bis vier.]


Briefe aus der Unterstufenzeit, Freundebuch (who remembers?), Tagebuch (DIY Buch aus dem Werkunterricht)

Circus Harlekin

Swimming-Pool und Whirlpool | Pressegger See

Das war der Treffpunkt, wo wir uns die Reden anhörten

Alpen Adria Hotel, Pressegger See, Hermagor, Kärnten

Inspired by Mark Crilley

Inspired by Mark Crilley

Nächster Halt, next stop: Die Oberstufe. Mist, falsche Schule, dachte ich. Die Angst hielt mich wie gebannt, "ob ich Freunde finden werde?", dachte ich mir, "ein Neuanfang schadet nicht.". Tatsächlich ging die Mobbingwelle zurück zu ihrer Quelle, aber ich fand von einem Tag auf den anderen keine Freunde. Ich brauchte Monate, bis ich jemanden fand, der mich versteht und mich nicht hängen lässt. Erinnerst du dich an meine Freundschaft mit J., die letztendlich auseinander geriet? Gut, ich spreche kein zweites oder drittes Mal darüber. Was sich alles in diesen vier Jahren abspielte, habe ich auf meinem Blog erzählt. Von meiner Essstörung von der fünften zur sechsten Klasse, bis hin zur Projektwoche in Tolmin, Slowenien und zum Schultheater. Du kannst zurück in das Jahr 2016 reisen oder dich über meinen hoffnungslosen Fall erkundigen. Aber warum ist ein Fall hoffnungslos, wenn das Unmögliche machbar ist? Wie du weißt, überstand ich endlich die schlimmste Hürde! Excuse me for linking way too much... 😅 Das schlimmste Jahr war das Jahr 2015/16. Sprich, siebte Klasse. Der erste Grund war, dass keine Sprachreise nach London oder Paris stattfand, worauf mich am meisten freute. Vor allem aufgrund des Anschlags auf Charlie Hebdo. Gott sei Dank gab es eine Alternative: Cannes oder die französische Schweiz, da wir uns die Reise nach London abschminken mussten. Jedoch sprach meine Klasse gegen eine Sprachreise. Der zweite Grund war, dass ich kurz vor dem Durchfallen stand. Noch nie in meinem ganzen Leben musste ich Nachprüfungen ablegen oder Klassen wiederholen. Ich war diejenige mit guten oder ausgezeichneten Erfolgen. Jetzt, wo ich mir viel Druck mache, sinkt mein Notendurchschnitt, aber das war mir nicht wichtig. Wichtig war, dass ich bestehe und ins nächste Level aufsteige.

Mein größtes Highlight war die UNSECO-Aufführung am 16.10.2015. (Ganz genau, ich erinnere ich an das Datum). Ich war überrascht, als mein Theaterprofessor (oder sollte ich ihn Regisseur nennen?) unter Anderem meine Szene für die UNESCO-Aufführung auswählte. Noch nie gelang es mir, sie vor einem nichtdeutschsprachigen Publikum vorzuführen. Die größte Hürde war, als sie uns filmten. Ich verabscheute Kameras, und das bis heute, weswegen ich kaum Fotos von mir mache. Aber es bessert sich. Ich denke, unsere Szene wählte er aufgrund des kurzen Dialoges und der Inszenierung aus. Wir müssten die deutsche Sprache nicht verstehen. Alleine wenn ich jemandem ins Ohr flüstere und umgekehrt, was hat es für eine Bedeutung? Natürlich Gerüchte auf die Welt setzen! Das Publikum sprach also Slowenisch, Ungarisch, Schwedisch und alle anderen Sprachen, die meist europäischer Herkunft sind.
Das Interview mit ORF 2 war auch das beste Erlebnis überhaupt! Der Anlass war die "Kulturelle Bildung an Schulen". Schulen präsentieren, was die Schüler alles erarbeiteten. Egal, ob Theater, Musik, Kunst oder Video. Hier kannst du das Video zu unserem Bericht ansehen:

             

Das Ensemble 🎭❤️

Die letzten Tage der Menschheit
[Die Oberstufe dauert ebenfalls vier Jahre, die Schulstufen gehen aber von fünf bis acht. Sonst kommt es darauf an, welche weiterführende Schule du als Nächstes besuchst. Sprich, es gibt Schulen, die drei, vier oder fünf Jahre dauern. Die Schulstufen sind - denke ich - unterschiedlich. ]


Millstätter See | Tanzen am Vormittag mit der slowenischen Tänzerin und Radiomoderatorin Ana Lakota

Millstätter See

Tolmin, Slowenien

Tolmin, Slowenien
Meine zwölf Schuljahre hatte einige Ups und Downs, aber so ist das Leben! Ich bedanke mich bei allen meinen Freunden, die bis jetzt an meiner Seite stehen, für mich da sind und mir die Gelegenheit schenken, sie kennenlernen zu dürfen. Ein Dankeschön geht an all die Mobbingtäter. Ja, du hörst richtig. Sie brachten mir bei, dass ich schwächer werde, sobald ich mich nicht zu Wehr setzte. Und es wird erst schlimmer, wenn wir uns verstellen. Sie merken es, wenn wir uns eines Tages verraten.

By the way, tausend Dank für eure rührenden und lieben Worte zu Frida Charlott. Ich hoffe, sie bekommt viele Postkarten aus aller Welt und freut sich! 💌


Ich wünsche dir einen wunderschönen 1. Mai! 💕🎡
Was waren deine Ups and Downs?


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42 Gedanken

  1. Hmm, also ich könnte jetzt gar nicht erzählen, was mir so Peinliches passiert ist. Da müsste ich echt verdammt lange überlegen. Mir ist zu schnell nichts Peinlich. Ich war damals einfach nur froh, dass meine Schulzeit zu ende war. Die Schule habe ich einfach Null gemocht ^^.
    Ich finde aber, dass die Zeit heute, gefühlt viel schneller vorbei geht, als damals zur Schulzeit. Da fühlte sich eine Woche wie 3 an.

    Alles liebe

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    1. Ich musste auch ziemlich lange überlegen, was mir schon mal peinlich war. Aber ich hab es sein lassen, sondern dauert es tagelang. Die Zeit vergeht wirklich schneller als gedacht, ich wollte es nicht wahrhaben, als mir andere es gesagt haben.

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  2. Ich hab vor ungefähr einem Jahr die alten Fotos meiner Eltern alle digitalisiert. Ist wirklich ein spannendes Projekt und dabei kamen auch genügend peinliche Momente wieder zum vorschein :D

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  3. Ich habe neulich beim aufräumen/umräumen meine "Erinnerungsbox" gefunden. Dort langen alle Dinge drin, von denen ich mich nicht trennen kann. Liebesbriefe meines ersten Freundes, Fotos und auch ein Diddle-Freundesbuch, meine alten Tagebücher. Ich traue mich selbst kaum darein zu schauen... :-D

    Liebe Grüße Jas

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    1. Egal, was in deinen Tagebüchern stehen wird, du wirst sicher lachen. :D
      Ich hatte so drei Tagebücher, wobei ich Dummkopf eins weggeworfen habe. :(

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  4. Du hast recht, das Leben rast an einem vorbei. Super süße und coole Bilder. Ich habe letztens auch ein Freundebuch wiedergefunden und konnte mich total über die Sachen amüsiren, die da so drin standen. Toller Post!

    Liebste Grüße Julia

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    1. Danke für deine süßen Worte, Julia! Freut mich sehr, dass du dich amüsiert hast. :) <3

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  5. Vielen Dank für den interessanten Einblick in dein Leben. Du hast ja wirklich schon so einiges erlebt und ich bin sicher, dass es bei dir nie langweilig wird. ��

    Alles Liebe,
    Corinna

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  6. Ein sehr toller Einblick in deine Schulzeit (auch wenn nicht immer alles so toll war). Ich mag solche Posts-man bekommt endlich den Menschen hinter einem Blog zu sehen und persönliche Eindrücke :D. Uns sind so viele lustige Sachen in der Schulzeit passiert-da würde wohl das Kommentarfeld nicht reichen um alle zu erzählen :D!
    Ich habe VS und Unterstufe in einer Privatschule verbracht und dann die Oberstufe in einer HLW (die dauert ja 5 Jahre :) ). Alles in Allem waren es 13 wunderbare Jahre mit sehr vielen Freundschaften die bis heute halten!

    Viele Grüße
    Denise von
    www.lovefashionandlife.at

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    1. Vielleicht kannst du darüber mal einen Blogpost schreiben, dann hast du dir Inspirationen geholt. :) :D

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  7. Wow! Ich mag, wie du schreibst :) echt super Artikel :D

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  8. Toller Beitrag, peinlich auch eigentlich ist mir so schnell nichts peinlich. (Und die ganz peinlichen Momente möchte ich lieber nicht erzählen) Ja leider vergeht die Zeit so wahnsinnig schnell, aber was solls...ich nutze halt jede Minute.
    LG Frank

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  9. Sehr schöner Beitrag, ich finde es toll das du über deine Kindheit berichtest.
    Die Zeit vergeht wirklich viel zu schnell.
    Mir passieren öfters peinliche Dinge. :D

    LG Jasmin

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  10. Ich finde Deinen Schreibstil toll. Ich bin nur manchmal ein bisschen verwirrt gewesen, weil Du nicht ganz chronologisch erzählt hast. Ach ja, die Schulzeit. Ich muss sagen, obwohl ich wenig mit Mobbing und mehr mit Neidern zu kämpfen hatte, die mir aber eigentlich ziemlich egal waren, dass ich froh bin, diese Zeit schon lange hinter mir zu haben ;)

    Liebe Grüße
    Jil von http://jilsblog.com

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    1. Tut mir leid für die Verwirrung, das wollte ich nicht. Es lag daran, dass ich ca. drei Tage gebraucht habe, den Beitrag zu schreiben und dann kam auch noch der Abistress. Aber ja, Teil eins habe ich nun überstanden.
      Ich werde in Zukunft mehr vorsichtig sein. :)

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  11. Du schreibst wirklich gut! Ich mag es, deine Posts zu lesen :)
    Der Einblick in dein Leben war wirklich interessant, danke, dass du so ehrlich alles aufgeschrieben hast! Ich schick dir viel Energie für dein Studium in Wien und verneige mich vor dir, wie du dich gegen deine Mobbing-Täter zur Wehr gesetzt hast. Ich wurde auch sehr fest gemobbt in der Oberstufe und hab mich viel zu spät gewehrt. Aber weißt du was? Das hat mich stark gemacht und jetzt ist mir fast nix mehr peinlich und ich mach genau das was ich will und vorallem hab ich die Freunde, die ich wirklich haben will.
    Alles alles Liebe aus Innsbruck!
    Theresa

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    1. Dankeschön! 💕
      Gemeinsam sind wir stark! 💪👑

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  12. Wow, du schreibst wirklich richtig gut. Ich mag deinen Stil. Deine Schulzeit klingt auch nicht gerade nach Zuckerschlecken, trotzdem finde ich es toll, dass du dich durchgekämpft hast und wünsche dir auch weiterhin alles Gute!

    Viele Grüße
    Juli

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    1. Danke dir! Freut mich, dass es dir gefällt. :) <3

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  13. Hach, wie toll! Ich muss ein wenig schmunzeln weil ich im aktuellen Blogpost ein wenig ueber meine ALMA MATER plaudere! Schoen war die Zeit! Ich wuensche dir sehr viel Erfolg in Wien!

    Liebe Grüße,
    Alexandra.

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    1. Das Gefühl kenne ich zu gut. :D und vielen Dank! <3

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  14. Peinliche Momente hatte ich schon sehr viele in meinen 35 Jahren. Aber spontan fällt mir keiner ein-oder es wäre mir gerade einfach zu peinlich darüber zu schreiben ;)
    Sehr schöner Bericht -Kompliment ;)

    Liebe Grüße,

    Vanessa

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    1. Ich hätte doch lieber eine andere Frage stellen sollen. :D Aber wer weiß? Vielleicht traut sich wer, sein peinliches Erlebnis zu erzählen. :)

      Danke für deine Worte! <3

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  15. Ich hatte sicher auch schon sehr viele peinliche Situationen nur vertränge und vergesse ich die ganz schnell haha

    lg Danie

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    1. Hätte ich auch machen sollen, leider bin ich zu schwach dafür und scheitere :(

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  16. Wow, welch spannender Einblick i. Dein Leben. Die Zeit rast immer nur so an einem vorbei. Da tut es manchmal gut innezuhalten und auf die Vergangenheit zu schauen.
    Liebe Grüße Regina

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  17. Puh, deine Schulzeit war ja doch sehr ereignisreich. Ich glaub, ich müsste auch mal (nur für mich) alles aufschreiben, was da so passiert ist. Ich glaub, das schiebt man schnell nach hinten.
    Peinliche Momente hatte ich auch schon einige - aber die gehören zum Leben dazu, da mache ich mir keine Gedanken mehr drüber

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  18. Schöne Erinnerung. Es finde es toll, wenn man sie aufschreibt. Da haben die Enkelkinder noch was davon. :)

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    1. Welche Enkelkinder? 😅
      Nein Spaß, ich glaub nur nicht, dass ich jemals eine Familie gründen werde. :/

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  19. Sehr interessanter Einblick in das, was du erlebt hast. Ich muss unbedingt mal alte Bilder von meinen Eltern rauskramen. Da gibt es sicher viel zu lachen.
    Liebe Grüße Nadine von tantedine.de

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  20. Wirklich guter Artikel. Hast wirklich viel geschrieben und die Bilder sind auch wirklich herzig :D

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  21. ohhh wie knuffig deine Schulfotos sind! <3 Ich schwelge total gerne in diesen alten Erinnerungen und habe auch noch sehr viel Kontakt zu Leuten aus meiner Schulzeit! Und das Freunderbuch hab eich erst letztes Jahr wieder neu gekauft um alle meine aktuellen Freunde dort reinschreiben zu lassen! Erinnerungen sind etwas schönes <3 LG Iris

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    1. Danke, liebe Iris! <3 Vor allem die alten Fotos von den Eltern und weitere Generationen sind mega interessant. Da erfährt man Dinge, die man von seinem Vater, seiner Mutter etc. nicht wusste. Leider habe ich wenig Kontakt mit meinen Mitschülern aus der Volksschule. Klassentreffen wird es auf jeden Fall geben. <3

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  22. Ich liebe Geschichten aus dem Leben und Erinnerungen, danke für den genialen Blogartikel und alles Gute in Wien!

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  23. Ich liebe Wien! Da wirst du bestimmt einen riesen Spass haben. Alte Bilder von mir schaue ich auch immer wieder gerne an!

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  24. hey meine liebe,
    toller Eintrag ich liebe solche persönlichen Geschichten;)
    hm aber etwas peinliches..fällt mir gerade nicht spontan ein. iCH stöbere jetzt mal weiter in deinem Blog.

    Ich freue mich auf Dich und deine Gedanken, die letzten Tage haben wir in einem kleinem Dort in den Bergen Philippinen verbracht und uns von der ältesten Frau traditionell tattoowieren lassen. Schaue doch mal vorbei und lass mich wisse ob du auch ein Reise Tattoo hast. LAURA

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    1. Daaaanke! Freut mich, dass du weiterhin stöbern möchtest. :)
      Da schaue ich gerne vorbei, aber der Link dazu fehlt. :D

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